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Double XX: [...] ein eingespieltes, selbstbewußtes Team, das weiß, was es seinem Publikum bietet.

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Rose á Thone:Jazzige Klänge auf höchstem Niveau [...]

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Pressestimmen Double XX

   WESER-KURIER

Reinhart begrüßte die Gäste, freute sich mit einem skeptischen Blick in den Himmel, dass „so viele Besucher hier sind“ und kündigte das Double XX Saxophone Quartett aus Köln an.
Begonnen wurde mit einem Eigenarragement des bekannten Songs von Bobby Mc Ferrin
„don´t worry, be happy“, bei dem die Musikerinnen sich mit ihren Instrumenten durch die Zuschauerreihen bewegten. Mit Gershwins „Summertime“ wollte die Formation ein wenig das Wetter beschwören, gute Stimmung erzielten sie jedenfalls beim Publikum, das anschließend lange applaudierte.
„ Die Saxophone eignen sich gut für solche Aufführungsorte“, betonte Fuchs, denn ohne technisches Equipment sind die Musikerinnen beweglich, was in diesem Sommer bei Freiluftkonzerten nicht unpraktisch ist!
Flexibilität gehört bei Double XX sowieso zum Programm, denn das musikalische Angebot richtet sich nach dem Umfeld, in dem sie auftreten. „Wir spielen bei solchen Gelegenheiten gern Stücke mit hohem Wiedererkennungswert, aber natürlich auch eigene Kompositionen“, erklärte Thon. „ Es soll vor allem locker bleiben“. Und genau diese Lockerheit schätzen die Gäste des Musik-Picknicks auf der Höge. 08/11

 

Jazzclub Lippstadt Konzert Nachlese
„ Saxofone beweisen: Jazz ist Kunst“

Double XX lieferte in der letzten Veranstaltung der Reihe „Women in Jazz“
keine Mainstream-Kost, sondern Musik für echte Fans

Das Kölner Saxofon-Quartett Double XX präsentierte sich in der Werkstatt als eingespieltes und selbst-bewußtes Team.
Vier Frauen rüsten sich zum Spiel. Im festen Stand schnallen sie sich ihre Instrumente um. Im vollen Haus trat das Kölner Saxofon-Quartett Double XX am Donnerstagabend in der Werkstatt den Beweis an., „dass es keinen weiblichen oder männlichen Jazz gibt, sondern nur gute oder schlechte Musik“.
Sowohl Eigenkompositionen als auch Stücke des World Saxofone Quartetts oder des 29th Saxofone Quartetts erwiesen sich als ausgefeilte, teils komplizierte Arrangements, die das hohe Niveau der in der Jazz-Szene etablierten Musikerinnen dokumentieren(…) „ Kiss“ von Prince in einem vierstimmigen Satz zu hören ist neu,entspricht auch aufgrund der ungewöhnlichen Besetzung nicht den Hörgewohnheiten.
Dabei lieferten die Musikerinnen eine bunte Mischung aus Jazz, Pop, Funk und Soul.
Versetzte Einsätze, dichte Harmonien und Dissonanzen zeigten eine differenzierte Stimmführung; mal temperamentvoll, mal gefühlvoll interpretiert. Der Klassiker „ In a sentimental mood“ wurde zum sinnlichen Genuß. Verspielte Soli in „Die Glocke“ und eine Begleitung in Terzen ähnelten wiederum einem arabischen Schlangentanz. Die Soli wurden zu ausgesprochen künstlerischen Kreationen. Nach ausgelassener Interpretation fanden die vier immer wieder zum Thema zurück, gaben sich Zeichen. Am Donnerstag präsentierte sich ein eingespieltes, selbstbewußtes Team, das weiß, was es seinem Publikum bietet. 01/07

 KÖLNER  STADTANZEIGER 

 Doderer-Preis in Köln an Hoppe und Weber verliehen

Die Kölner Kulturpolitik schimmerte noch auf eine zweite, freilich ganz andere Art an diesem Samstag auf.
Die Musikerinnen des „Double XX Saxophone Quartett“, die mit Pfiff und Power die Veranstaltung bereicherten, boten zum Abschluss eine Hommage an die in diesem Jahr verstorbene Kulturdezernentin Marie Hüllenkremer:“Für Marie H.“ ist der Titel des Werks von Christina Fuchs, das bei dieser Gelegenheit uraufgeführt wurde. Eine schöne Geste, eine würdige Erinnerung. 09/04

 

KÖLNISCHE RUNDSCHAU
"Neujahrsansprache"
Jazzige Klänge auf höchstem Niveau umrahmten den Empfang
...sehr viel ernster wurde das Stadtoberhaupt (Gunnar Koerdt) dann
allerdings, nachdem das Jazzduo "Rose á Thone" für einen beschwingten
Einstieg in den abend gesorgt hatte. (Achim Graf, 16.1.2012)